Besucher

Rtf´s goes Facebook

Webmail

Wetter

Steinfurt
07/12/2016, 23:06
Stark bewölkt
Stark bewölkt
7°C
Luftfeuchtigkeit: 73%
Wind: 2 m/s SSW
Sonnenaufgang: 08:25
Sonnenuntergang: 16:19
Mehr...
 

Motorsport

Here are some economic and stock market news:

News


News… News… News… News… News… News… News… News

04.04.-08.04.2016 CARTAGENA und die Hütte ist bereits wieder voll !!!

Wir freuen uns auf euch und bis dahin bleibt gesund und macht mir ja keine Extremsportarten in der Zwischenzeit wie Skifahren oder ähnliches.

————————————————————-

Racetrackfriends goes Facebook

————————————————————

Alle Teilnehmer sind wieder zu Hause angekommen und auf Grunde der schon soooo vielen Anfragen bzgl. Termin 2016..hier schon mal für euch

04.04.2016 bis 08.04.2016…erste Anmeldungen liegen auch schon vor. Mensch ich hab noch nicht mal ne neue Liste eröffnet Jungs und Mädels ;-)))

C a r t a g e n a
wir kommen

Update:

gegen 09:30 Uhr ist dann die Reisegruppe in bester Reiselaune gen Süden losgezogen.

Guido hat die Haare schön hat das Abschiedskommitee gemeinsam mit Roooobäääärt gebildet und Weink Winke gemacht.

Gute Fahrt wünschen wir euch und kommt heile über.

Auch die Fraktion aus der Schweiz macht sich so langsam auf den Weg. Buffi, Theres sowie Sepp und Gerda sind unterwegs. Sie bevorzugen allerdings die Komfortvariante mit 2 Übernachtungen…

Also bis spätestens Sonntag am Circuito de Cartagena

Schoki

bis auf ein paar Nachzügler sind nun alle Mopeds verladen und das Equipment verstaut.
Noch einmal schlafen, dann geht es endlich los.
002003
Nach 2350 Kilometern, gut 30 Stunden Arsch platt sitzen und etlichen Kaffee´s werden wir dann am Samstag zwischen 14 und 15 Uhr unser Ziel erreicht haben.
Alles weitere gibt es dann auf Facebook. 😉

————————————————————–
Wir haben jetzt den Google Kalender eingebunden und laden alle Friends ein sich an diesem zu beteidigen und ihre Termine einzutragen. Meldet mir nur eure Adresse unter der ihr einen Googleaccount habt und ich schicke euch die Einladung.    

Rijeka 10.2014

Rijeka mit Dunn Racing vom 29.09. – 02.10.2014 ->

Altenberge nach GrobnikGegen 17 Uhr am Samstag den 27.09. haben Pommes und ich unseren Transporter beladen und sind nach einer Dusche direkt in Richtung Rijeka aufgebrochen. Geplant war, ein paar Stündchen fahren, ein Päuschen, ein paar Stündchen fahren, ein Päuschen……. Daraus wurde, bis zum frühen Morgen fahren, ein Schläfchen bei MC DOOF halten,  anschließendem in selbigem Frühstücken und vollkommen breiten, in regionaler Tracht verkleideten  Jugendlichen  beim Wettkotzen zuschauen.  Okay selber Schuld,  wer Doof aufsucht muss mit dem Schlimmsten rechnen. Anschließend ging es, nicht wirklich fit und mit leichter Übelkeit weiter Richtung Rijeka. Das Wetter wurde besser je weiter wir kamen und ließ uns schon mal nach den kurzen Hosen und T-Shirts kramen. Der von uns in Krawattentunnel umgetaufte Karawankentunnel bescherte uns wie immer eine 30 minütige Pause ( Blockabfertigung) im Sonnenschein. Und Schwubs schon waren wir in Kroatien / Rijeka / Grobnik / Soboli an der Strecke.
Leider sind die 1200km nicht wie angegeben in 11Std 35Min zu schaffen. 16 Stunden Fahrzeit waren es auch diesmal wieder. Doch egal, wir wissen es lohnt sich. Das Wetter herrlich, das Bier schmeckte schon beim runterrollen ins Fahrerlager. 001[1]Eine leere Box, die Nummer 1, wie auch bei Heller in Mai, war schnell gefunden und belagert. Wir haben einige bekannte Gesichter aus dem letzten Jahr wiedergetroffen und natürlich ein paar echte, neue Typen kennengelernt. Racer sind schon ne coole Sorte Mensch.  Nach dem Einräumen unseres Krempels haben wir der laufenden Veranstaltung zugeschaut und noch ein, zwei Bierchen getrunken. Abends, von Roland, Stefan und Chris, war noch immer nichts zu sehen sind wir zum Restaurant runter um uns den Bauch voll zu schlagen. Zu späterer Stunde und einige Bierchen weiter kamen auch die drei vermissten endlich an. Eine nicht geplante aber sicher coole Sightseeing  Tour hat ihre Anreise um einige Stunden verlängert, man kann auch übern Loiblpass anreisen………. Navi´s sind ne tolle Sache wenn man sie nicht völlig ignoriert. 😉 Noch ein Bierchen mit Freunden und dann mit reichlich alkoholisierter Bettschwere in die Heia. 023[1]Der Morgen danach… Kopf? …. Vorhanden 1000% tig und groß ist er. Die Sonne scheint, der Kaffee duftet, die Pille ist runter und Zähneputzen auch erledigt. Fahrerbesprechung genossen, noch n Kaffee … und noch n Kaffee… und noch n Kaffee, okay jetzt könnte man mal aufs Moped steigen.  In die Kombi gequält, der Helm ist doch noch sehr eng, oder der Kopf noch dick…….., egal, raus, der Asphalt schreit nach Reifen. Die ersten Runden waren, wie immer bei mir, grausig doch schon bald kam die Erinnerung, ach ja so ging´s. Die 1.44 war also im ersten Turn schon mal drin. Nicht sooo schlecht, für´n alten Mann. Turn um Turn steigerte sich jeder einzeln von uns. Mittags war mein erster, da gebrauchter Reifen fertig, und zum Trainingsschluss stand 1.41.29  auf dem Timer.   17 Uhr Feierabend!!! Zeit für die Flüssigkeitsregulierung, Bierchen her,  0,5ltr naja so für den Anfang. ;-). Nach, ein wenig putzen, aufräumen, Blödsinn quaken und einer herrlichen Dusche ging es zum Restaurant. Wir haben wieder lecker gespeist und sind mehr als satt geworden. Schnell war auch dieser Abend um, und wir  morgens wieder in den Startlöchern. Neuer Tag, neues Glück, das Wetter super!   Angasen von morgens bis abends auf geiler Strecke, was gibt es schöneres. So macht das Leben spaß, da waren wir uns alle einig und haben es ordentlich qualmen lassen. Mittags wieder die eliminierten Pirelli´s runter geschmissen und durch meine Lieblingsgummis ersetzt. Die Dunlop KR montieren lassen, aufgeheizt, rausgefahren 1.39.71 gefahren. Im nächsten Turn nochmal etwas nachgelegt 1.39.5.Geht doch. 😉  Auch bei Pommes, Roland, Stefan und Chris lief es gut, sodass wir am Abend den Tag mit einem super Essen und reichlich Bier begießen konnten. Der Mittwoch stand im Zeichen der Vorbereitung auf das Rennen am Donnerstag. Das Wetter war diesig aber immer noch schön warm. Hinten noch mal einen neuen Reifen drauf, dieses mal wieder nen Pirelli SC01. Fürs Rennen muss halt beim Reifen Dealer ein Dunlop erworben werden, egal was muss das muss. Auf in den Ring und Runden sammeln, zum Qualifying muss alles passen. Leider kommt es häufig anders als man denkt. Bei mir will das Getriebe, genauer gesagt die Schaltung nicht mehr ordentlich funktionieren und Chris hat sich mit dem Asphalt bekannt gemacht.  Keine wirklich schöne Bekanntschaft aber auch nichts wirklich Schlimmes. Shit happens. So ist für uns beide das Rennen beendet noch bevor es angefangen hat.  038[1]Ein Grund mehr sich noch mal einen richtig feuchtfröhlichen Abend zu gönnen und die Zeit zu genießen. Der nächste Morgen zeigte sich wieder von der sonnigen Seite. Pommes, Roland und Stefan haben auch beschlossen nicht mehr zu fahren sodass wir schon früh zusammen gepackt haben und uns in Richtung Münster aufgemacht haben. Die Rückreise hatte was von ner Staufinder Challenge die wir definitiv gewonnen haben. Stau vor dem Krawattentunnel, Stau bei den Ösis, zähfließender Verkehr vor München, Stau vor Nürnberg, zähfließend vor Würzburg, Stau vor Aschaffenburg und zu guter Letzt, von der Sauerlandlinie auf die A1 Richtung Münster direkt in den nächsten Stau und das mitten in der Nacht. Was wollen die Leute alle zu dieser Zeit auf der Bahn. Unglaublich. Ich brauche ein Räumschild für den Transporter. 😉 Im Nachhinein, das Rückreisemartyrium längst vergessen, wir haben wieder alles richtig gemacht. Was gibt es schöneres als mit den Friends an , auf und neben der Strecke, in geiler Location, herrlichstem Wetter und bester Versorgung ein paar super Tage zu verbringen. Rijeka wir kommen wieder.

Assen mit Dannhoff 12.-14.09.2014

 Assen mit Dannhoff 12.09.-14.09.2014

Anwesende Fahrer der Racetrackfriendstruppe:

Janine, Guido hat die Haare schön, Marek, Toto, Heiko, Rick, Jan und Schoki
051

Anwesende Besucher der Racetrackfriendstruppe:

Remo, Minet, Guido Q, Stefan K. mit Familie und Mark M.
Leider waren unsere Besucher kamerascheu 😉

Achtung Wall of Text !!!!

Wie ihr alle schon mal lesen könnt, waren wir jetzt nicht so wenige die sich da in Assen getroffen haben.

Los ging es für die Münsteraner Truppe am Donnerstag und gegen 19:30 Uhr waren die 3 Gespanne auch versammelt auf dem Gelände TT Circuit Assen anzutreffen.

Dort warteten bereits Remo und Minet auf uns. Leider sind sie nachts dann wieder nach Hause gefahren. Familienfest am Wochenende stand bei ihnen an uns somit mussten sie sich wieder abmelden. Eigentlich wollten sie auch mit von der Partie sein. Ich hatte den Beiden für eine Familienparty noch ordentlich Grillfleisch mitgebracht und übergeben.

Die Wagenburg war aufgebaut, die Mopeds standen in Reih und Glied incl. Reifenwärmer . Somit musste morgens nur noch der Schalter umgelegt werden und die Klamotten an und fertig. Also gingen wir zum gemütlichen Teil über. Was da hieß Spaghetti Bolognese warm machen, Grill anschmeißen und das bereits seit Tagen vorgekühlte Bier öffnen.

Zwischendurch noch fix angemeldet und zack saßen alle in der Runde und ein Bier ergab das nächste.
018

Gegen 23 Uhr verließen uns dann Remo und Minet und weiter ging es. Dem ein oder anderen war das Bier bereits anzusehen oder anzuhören. Ich glaube so gegen 0:30 Uhr lagen dann alle in ihren Betten.

12.09.2014

Ich glaube es war halb sieben, da bin ich dann raus und schon mal geduscht und den Abwasch erledigt und den Kaffee startklar gemacht.

So nach und nach trudelten und kullerten dann alle aus ihren Federn und langsamen Schrittes bewegte sich nun der Eine oder andere Richtung Fahrerbesprechung. Auch hier nichts was man schon mal irgendwie und irgendwann gehört oder selber von sich gegeben hatte in seinem Leben. Also alle wieder zurückgeschlurft.

Wetter: super Sonne und leichter Wolkenmix..herrlich ( wir waren ja auch alle artig..also ich jedenfalls )

Marek düste dann als erster los und zurück in der Wagenburg konnten wir nur ein Grinsen unterm Helm erkennen..alles gut.

Dann kam Guidolein zum Zuge und danach Jan und ich und Janine durfte dann auch zum ersten Mal den Asphalt in Assen testen. Alle wie immer sehr begeistert von dieser tollen Strecke.

So düsten wir dann durch den Vormittag bis zur Mittagspause. Da brannte der Lorenz dann aber so was von. Es gab sogar den ein oder anderen Sonnenbrand abends zu sehen. Guido hat ordentlich Schlaf nachgeholt…hiiiiiiii.

Dann aufi gings in die Nachmittagsrunde. Alle wieder startklar..und Guido kam schon eher rein und es war verdächtig ruhig. Joo und das dauert dann so lange (da incl. Helikopteranforderung) das der Jan und Schoki Turm ausgefallen ist. Dabei wollte Jan doch unbedingt seinen neuen Hinterreifen testen. Den er stolz wie Oskar in Null Komma nix selber ein- und ausgebaut hat. Also geht doch!

Ich durfte mich dann hinlegen, da mich auf einmal wieder der übliche Migräne Scheiß angeflogen hat. Na was soll’s, kenne ich ja eigentlich nicht anders.

Alle haben den Tag von uns also wohlbehalten und mit einem Grinsen im Gesicht abgeschlossen.

Das Gute in Assen ist auch noch, dass man um die ganze Strecke ( also außerhalb ) Radeln oder Laufen kann, um immer mal wieder auf eine Anhöhe zu kraxeln und sich das Spektakel anschauen kann.

Das haben Jan und ich dann auch ganz zum Schluss gemacht und es ist immer wieder schön sich dat zu begucken..incl. winkenden Streckenposten. Diese sind übrigens wirklich sehr, sehr nette Leute.

Zurück im Fahrerlager stand Guido Q auch schon da und Toto war auch bereits eingetrudelt. Haben wir uns alle sehr drüber gefreut. Jan hat dann wie immer den Grill angeschmissen und während der so vor sich hin loderte sind wir mit Janine die Strecke abgefahren, um ihr noch einige Tipps als Assen Neuling mit auf den Weg zu geben.

Dann gab es ordentlich was auf die Gabel und auch das restliche Bier ( Kalkulation ging mächtig in die Hose ) vernichtet. Irgendwann luscherten dann auch Rick und Heiko in unseren Pavillon und es war eine schöne gemütliche und lustige Runde.

Die einen verpieselten sich so gegen 22:30 Uhr und dann der harte Kern so nach und nach.

13.09.2014

Da ich schon in den frühen Morgenstunden sehen konnte, dass es voll nebelig ist und wir eh nicht mehr zur Fahrerbesprechung brauchten, ging es auch erst gegen 08 Uhr aus den Federn.

Rick, Heiko und Toto mussten sich noch anmelden, denn neue Anmeldungen ab 18 Uhr abends kann man nicht mehr entgegennehmen. Nee dat schafft man da nicht….warum auch immer. Also ich mache in Cartagena die Anmeldung auch nur noch Montagmorgen von 08:00 Uhr bis 08:15 Uhr und bin ab 08:10 Uhr auch noch auf’n Pott. Wer dann keinen Aufkleber hat..pfffff. Der fährt halt nicht um 10 Uhr raus..mach ich das gaaaaaaanz alleine..sooo. Naja manchmal muss man echt mit dem Kopf schütteln was so einige unter Service/Dienstleistung verstehen. Aber ich glaube wir Deutschen werden nicht umsonst Dienstleistungswüste genannt.

Wat soll’s, hat alles morgens irgendwie dann funktioniert und der erste Turn ist eh durch starken Nebel abgesagt worden. Aber ab 09:20 Uhr also heee als wäre nichts gewesen..freie Sicht und Sonne pur.

Wir hatten echt wahnsinniges Glück mit dem Wetter.
032038

Alle wieder fein raus und schön gefahren und Erfahrungen untereinander ausgetauscht. Rick hatte Lärmprobleme und nach dem zweiten mal rauswinken, war der Tag für ihn leider vorbei. Aber lieber Rick, warum fahren wir denn auch nach Assen mit ner offen Akrapovic Racing Auspuffanlage..hääääääääääääääää? Also Du bist doch der erfahrene Assenracer..

Heiko meinte sich im zweiten Turn in der zweiten oder dritten Runde bisken im Kies zu wälzen..einer muss es ja tun..Ist aber nichts weiter passiert und seine Freundin wurde in die Spur geschickt und kam abends mit den entsprechenden Ersatzteilen zur Strecke. Ja was wir Mädels nicht immer alles für euch tun..hiiiii höööööö.

Guido Q, der Arme, musste bevor er wieder abgereist ist, noch neues Bier für uns holen..Tja Jungs ihr habt Remo nicht eingeplant und der jagt die Schlagzahl nun mal nach oben…hiiiiiii.

Abends wurde dann wieder der Grill durch den Grillmeister Jan angeschmissen und das restliche Tier auf den Grill geschmissen.

Hmm und auf einma,l was hören unsere Ohren..da fährt doch was alleine auf der Strecke rum und auch nicht gerade langsam. Also hin und gucken..dat iss ja echt dat Gute in Assen. Kannst überall fix hin und gucken. Hmm da stand Cavindish auf der Kombi und der fuhr ne ZX10 R..aber Willem klärte mich per What’s app auf, dass dies eigentlich ein Radrennfahrer ist.??? Tja wer weiß..jedenfalls schien der für die British Superbikes zu trainieren, die ja jetzt am Wochenende in Assen starten. Jedenfalls war es eine Willkommene Abwechslung und wir konnten uns gut begucken wir dieser Herr so in die Strubben und aus der Strubben fuhr. Für uns alle unvorstellbar.

Dann ab zum Grill und fein futtern und Videos abends angucken und Bier süppeln. Marek und Guido sind ja voll Mediamäßig ausgestattet mit großem TV und Lautsprechern und haste nicht gesehen.

Wurden auch noch Cartagena Videos rausgekramt. Es war wieder ein schöner und gelungener Tagesabschluss.

Wie so oft verpieseln sich die ersten in ihre Betten und ein harter Kern bleibt bis inne Puppen. Aber ist ja nicht so schlimm den sonntags fängt man in Assen eh erst mittags mit dem ersten Turn an und einige hatten den Sonntag auch gar nicht erst gebucht bzw. mussten familiär eher als erwartet zurück. Also war ausschlafen angesagt. Wir wollen mal den Pastor in Assen ja auch nicht in seiner Predigt stören..ne dat wollen wir nicht, auf gar keinen Fall.

Da haben dann Marek, Guido, Jan und ich unsere Klamotten ganz in Ruhe zusammengepackt und sind dann gegen Mittag gen Heimat gedüst. Vorher haben wir natürlich noch in aller Ruhe lecker Kaffee getrunken und uns beweihräuchert wie toll doch die gemeinsamen Tage hier in Assen mit uns allen war und ach wat sind wir doch eine tolle Truppe und ach wat haben wir uns alle lieb und ach wann ist nochmal Cartagena?? Wat sooooo lange noch?? Gut für die einen so und die anderen sooo..Cartagena November gibt es ja auch noch..juhuhuhu.

Janine und Toto sind noch 2 bzw 3 Turns gefahren und so wie ich gehört habe hat Rick auch am Sonntag die schwarze Lärmflagge bekommen. Trotz einiger Umbauten. Heiko ist dann auch nicht mehr so viel gefahren.

Fazit: Assen immer wieder gerne aber von vorneherein nur noch Freitag und Samstag buchen und sonntags abreisen.

Assen wir freuen uns schon auf 2015 mit Dir. Hoffentlich etwas mehr, denn normalweise tummeln wir uns hier zweimal im Jahr wenigstens so rum. Ist ja auch mit ca. 2h Anreise nen Katzensprung und wo hat man schon so dicht bei eine Moto GP Strecke.

Tja dies war es auch schon ..haaaaaaaa

Wenn alles funktioniert bekommt ihr den nächsten Bericht aus Cartagena Anfang November von mir.

Bis dahin gehabt euch wohl

Eure Schoki

Oschersleben mit Dannhoff 16/17.08.2014

Teilnehmer waren

Rony, Kenny, Mark, Remo, Minet, Jan und Anja.

Wetterprognose: Regen, Sonne, Wolken

Wie immer startet die Hollandfraktion aus Richtung Ten Boer und IMG-20140815-WA0001die Deutschlandfraktion aus dem Münsterland gen Oschersleben in die sogenannte Magdeburger Börde. Bisken Allgemeinbildung tut ja nicht weh.

Neu war nach all den Jahren gemeinsames OSL Fahren, dass unsere Holländer doch mal eine Stunde vor uns da waren. Somit kamen wir auch einfach mal an und die Box war bereits organisiert und alles eingerichtet. Toll, Toll, Toll. Viele helfende Hände machen schnell ein Ende und rucki di zucki hatten wir uns angemeldet und der Grill war auch bereit für Würstchen und Fleisch.

Bier wurde in der Zwischenzeit natürlich schon reichlich verputzt. Ist euch doch wohl klar. Muss ich doch gar nicht mehr groß erwähnen hier.

Alle Neuigkeiten wurden ausgetauscht und Kenny konnte Jan nun endlich davon überzeugen, gemeinsam das 2h Rennen zu fahren. Mark wurde 004dann als Dritter im Bude direkt mit verhaftet, was ein Leichtes war.

Dann irgendwann ging es für alle in die Schlafstätten, die da wären Camper, Wohnwagen und Zelt.

Samstag morgen, bewölkter Himmel aber doch ganz angenehme Temperaturen und die Frisur sitzt und nach Regen sah es nun eher nicht aus. Lange vor der Fahrerbesprechung ging es nun raus aus den Federn..senile Bettflucht kann man es durchaus nennen…hiiii höööö.

Fix in Ruhe geduscht und Mark war auch schon auf, also haben wir beiden erst einmal den Küchendienst geschoben und den Abwasch vom Vorabend erledigt. Die Kaffeemaschine startklar gemacht und als Jan dann umme Ecke geschlichen kam, gab es für uns drei den ersten schönen  Kaffee.005 Die restlichen Holländer schliefen tief und fest und wurden erst nach der Fahrerbesprechung gesichtet…upps nun ist es zu spät und alle wissen dass ihr es wieder verpennt habt…sooooooooooooooooo. Aber ihr habt ja uns die dumme Deutsche und die haben für euch aufgepasst,,,,haaa haaa haaa.

So und nun ging es dann endlich los. Mark ist als erster gestartet und danach kam dann die Reisegruppe Anja, Minet, Kenny und Jan zum Zuge. Jan als Instruktor für Kenny, da er das erste Mal in Oschersleben um den Kurs fuhr. Ein paar kleine Tröpkes am Visier, aber nichts wildes.

So alle wieder rein nach 20 min und die ersten Erlebnisse wurden geteilt. Es gibt sie ja immer wieder, die Fahrer die im ersten Turn meinen schon die Welt erobern zu wollen und Held des Tages ist man sowieso…Hauptsache immer Gas auf der Geraden und dann alles andere einbremsen. Naja was soll’s, war so, ist so und wird immer so sein.

Dann ist Mark irgendwann wieder am Dransten gewesen und danach wieder unsere Truppe. Remo ist glaub ich ein paar Runden irgendwann irgendwo irgendwie gefahren. Hat ne Zeit in den Asphalt gerammt und zack fertig für das Rennen qualifiziert am nächsten Tag…Start von Platz 3. Tja so macht man das.

007Bis 12 Uhr sollten sich die Langestreckenteams melden, die sich noch nicht im Vorfeld angemeldet hatten. Dies taten dann die drei Jungs.

Da man ja von Teilnehmern allein nicht leben kann wurde auch noch irgendein Classic Rennen von einem anderen „Veranstalter“ eingeschoben. Stellte sich doch am anderen Tag zufällig heraus, dass der PSW am Start war. Zuletzt hatten wir ihn bei uns in Cartagena gesehen.

Ach und wo wir gerade dabei sind..es gab auch noch zusätzlich auf dem Gelände irgendeine internationale Meisterschaft des Kartfahrens. Irgend so ein Juniorcup wie es aussah. Ein Lärm..unglaublich.

Naja wat solls.

Kurz und knapp ein trockener und angenehmer erster Tag war es für alle. Wir konnten schön fahren bis 16 Uhr und danach sollte dann das Langstreckenrennen starten. Die Jungs waren gerade los um Sprit zu holen, da wurden auf einmal die Namen ausgerufen und sie sollten zur Teambox. Na toll..also bin ich in Vertretung mit Mark im Schlepptau dahin. Tja und wie ist dat so, wenn man den Überblick als Veranstalter verliert..zu viele Teams und dann wird gestrichen und von hinten an. Nicht die Letzten werden die Ersten sein..nöööö…wir sind zu viele und ihr seit raus…und Tschüß. Falls ein Team abspringt komm ich in eure Box und sage euch Bescheid. Ja nee iss klar und dat weiß man erst 45 min vorm Start. Also zurück in die Box und die frohe Kunde verkünden und Tränen des Frustes trocken. Aber auch das kriegen wir hin.

So Jan und ich sind dann hoch zur Tribüne, nachdem die erste Enttäuschung dann überwunden war und nach lauter Diskussion den Jungs auch noch ihr eigentlich letzter Turn geklaut wurde. Aber interessiert auch nicht wirklich, so unser Empfinden.  Eh und da fahren die die erste Runde auf einmal kommt ein Fahrrad in die Box und sagt “ he ihr könnt doch noch“ Ja nee iss klar..Prost.

Nach dem Rennen dann haben wir unseren Grill wieder fein angeschmissen und es wurde viel Bier vernichtet und gefuttert und gelacht und erzählt. Langstreckenrennen..pff was is dat denn…pfff.

006Der erste Schwung lag dann irgendwat um 23 Uhr in der Kiste. Nur unsere drei „Langstreckenfahrer“ mussten mehr Bier vernichten und sich den Frust von der Seele labern im 6 Augen-Männer-Gespräch.

Dann hat es des Nachts geschüttet ohne Ende und am anderen Morgen ich guck so gen Himmel..he da hinten, was ist denn das. Ich sehe keine Wolken und der Wind kommt aus genau dieser Richtung..ich glaub es wird ein schöner Tag. Ja uns so war es denn auch. Sonne und warm und die ersten Beiden Turns schön gefahren. Dann kamen ja die DMC Rennen.

Kenny von 16/19 gestartet und in Runde eins auf 14 vorgearbeitet. Dann aber leider wieder auf den Vorletzten Platz zurückgefallen. Aber es war sein zweites Rennen und auf einer nicht wirklich bekannten Strecke für ihn und zu dem ist er erst dieses Jahr mit dem Fahren auf der Rennstrecke gestartet..somit kann er und sind wir, alle stolz auf sein Ergebnis. Glückwunsch Kenny Joonge.

008Direkt danach kam Remo’s Rennen. Gestartet von 3 und nach einigen Runden zurechtlegen des Fahrers an Pos. 2 hat er ihn dann geschnupft in Runde 5 oder so und ist nach Ex-IDM Fahrer Pollheide als Zweitplatzierter über die Ziellinie gefahren. Suuuuper gemacht Remo.

Dann konnte man noch sage und schreibe ab 14 Uhr wieder fahren. Tja die meisten hatten nach diesem Cup zusammengepackt und sind gefahren. Für uns ging es dann auch zurück.002

Wir hatten wieder jede Menge Spaß zusammen und sind bei doch schönem Wetter um den Kurs gefahren.

Nun freuen wir uns alle auf Assen 12-14.09.2014.

Dort werden anwesend sein

Janine, Guido hat die Haare schön, Marek, Toto, Jan und Anja. Ben wird wohl auch da sein. Ist aber noch nicht mit den Racetrackfriends unterwegs gewesen.Ich sag nur 2,06 m und ne Kante vorm Herrn aber ein gaaaaaaaanz Lieber. Jan und ich kennen ihn durch Remo und Minet. Er betreut Remo bei seinem Cup in Holland seit 2013. Wir freuen uns und ihr euch hoffentlich auch auf unseren neuen Bericht aus Assen.

Eure Schoki

Zandvoort mit MSC 11-12.08.2014

Mit dem MSC Münster in Zandvoort 11-12.08.2014->

14.30 Uhr haben Guido und ich uns in Nienberge am Rennstall getroffen.033 Die Klamotten wurden schnell zusammen gesucht und die Motorräder verladen. Um 15 Uhr gesellte sich dann Pommes zu uns und pünktlich um 15.30 Uhr fuhren wir los nach Zandvoort. Vorweg mit dem RoRo-Mobil, hatten wir Guido mit dem Wohnwagen im Schlepptau. Auf der Autobahn in Holland wurden wir dann von Lothar und Gerd überholt. Mit einem kleinen Stau sind wir um 18.40 Uhr in Zandvoort angekommen. Die Wochenendveranstaltung war schon zu Ende, sodass wir direkt auf den Padock konnten. Schnell Anmelden und Startnummer abholen. Pommes als Instruktor G für Goldkarte (alle Gruppen), Guido, und Lothar in Gruppe B, Gerd gekam den Aufkleber für Gruppe D und ich hatte mich in Gruppe D angemeldet, habe aber C bekommen. Wer hatte da seine Finger im Spiel? Endlich gab es dann auch das Ankunftsbier. 025Dann haben wir uns häuslich eingerichtet. Pommes, als Instruktor, musste vor Box 24 und der Rest stand unten in der Tarzankurve. Es war sehr stürmisch, der Pavillon musste perfekt festgezurrt werden am Anhänger, Wohnwagen und diversen Benzinkanister. Aber binnen zwanzig Minuten stand alles. Nach Bier Nr. 2 und 3 sind Lothar und ich mit Guido die Strecke abradeln, damit er nicht ganz planlos mit dem Motorrad rum irrt. Mit Dosenfutter genährt, habe wir es uns unter dem flatternden Pavillon gemütliches gemacht, schlaue Sprüche geklopfen und das ein oder andere Bierchen geschlürfen. Um 1 Uhr wurde dann allgemein die Bettruhe eingeläutet. Guido im Wohnwagen, Gerd in seinem Auto, Lothar im Vito und Pommes und ich im RoRo-Mobil (Danke Rolf für das geile Bett).015 Gegen 7 Uhr war die doch sehr windig und regnerische Nacht schon zu Ende, um 8 Uhr die Instruktorenbesprechung und um 8.30 Uhr die Fahrerbesprechung für alle Teilnehmer. Für jede Gruppe gab es 6 x 20 Minutenturns. Der erste Turn lief für mich noch etwas unrund, aber das sollte sich später ändern. Gerd war super zufrieden mit seinen Runden. Während Lothar direkt einheizte und nach 10 min schon die schwarze Flagge bekam, wegen der Lautstärke, versucht Guido die Strecke kennen zu lernen. Schnell wurde bei Lothars Honda der DB-Eater bearbeitet, ok es hatte dann zu folge, das die Karre keinen Zorn mehr hatte, auch scheisse. 010Nach ein paar weiteren Hieben mit dem Hammer fluppte es dann aber. Pommes ist wohl am meisten von uns gefahren, 14 Turns, daa ist halt das Leid oder die Freude eines Instruktors. Dank ihm, der in meiner Gruppe nur für mich als Instruktor fuhr, sollte es nun endlich sein, mein Knie war an der Erde in der Tarzankurve. Yeah!!! Es war zwar den ganzen Tag sehr windig , aber die Sonne schien und um 17 Uhr waren alle heile und super zufrieden. Das kühle Bier hatte auch schon gerufen. Einen Tag verspätet, tauchte auch Heinzi nun bei uns auf. 012Wenig später wurde sich ausgehfertig gemachen und mit den Autos ging es ab zum Strand, den Bauch mit leckeren Fritten und Burger vollschlagen. Zurück am Pavillon wartet natürlich schon das Bier auf uns, womit das dummes Zeug labbern noch besser klappte. Der größte Teil war schon früh müde, so zogen Pommes und ich in die Box um, um noch ein Bierchen mit Heiner zu trinken. Eigentlich waren wir müde und sind in den Sprinter gegangen. „Ach komm, ein Bier schaffen wir noch“, dabei ist es dann aber irgenwie nicht geblieben, der Kühlschrank war zu verlockend. Mit etwas Mukke dabei, „kleiner Tip: Bitte keine vollen Dose Bier auf der Boden stellen“, war es ruckzuck 3 Uhr und auch uns fielen dann doch die Augen zu. Es hat geschüttet und geblitzt in der Nacht und am morgen waren wir irgendwie froh das es regnete, ob das Bier wohl schlecht war? 006Gegen 10.30 Uhr klarte der Himmel aber auf und die Jungs haben gleich mal die Strecke getestet, und dabei Heinzi den Weg gezeigt. Um 12 Uhr konnte auch ich endlich einheizen. Da schon einige abgereist waren, konnte ich in zwei Gruppen fahren. Schließlich heißt es ja fahren, fahren, fahren. Armer Pommes, da musste er noch mehr mit mir rum juckeln. Lothar wurde wieder wegen der Lautstärke verwahnt und beendete das Training vorsichtshalber. Am frühen Nachmittag haben wir dann die Klamotten gepackt und die Heimatfahrt bzw. den Urlaub angetreten. Jungs, es war einfach geil mit euch!!! Rolf, Marek, Robert und Co. wir haben euch vermisst.

Weitere Bilder gibt es hier

Most mit Dannhoff vom 11.-13.07.2014

Mit Dannhoff Motorsport in Most  ->

IMG_0103Donnerstag 10.07. mittags, war Start bei bestem Wetter und frisch geduschtem Transporter. Lothar, Stefan und ich sind leicht verspätet zur Raststätte Münsterland-West aufgebrochen wo Guido und Marek schon auf uns warteten. Ausgleichende Gerechtigkeit!  Denn bei der Tour nach Brno mussten wir ja warten. 😉 Mit super Laune, und der frohen Erwartung auf ein paar entspannte Tage mit Freunden auf dem Track, ging es los. Bis kurz hinter Chemnitz war die Fahrt ruhig und von Sonne begleitet, doch ab Zschopau hatte das Ganze was von Weltuntergang. Bei MZ hätte sie Boote anstatt Motorräder bauen sollen, dann wären sie vielleicht auch nicht Pleite gegangen. 😉
IMG_0109Je höher es ging, desto mieser wurde es. An der Grenztankstelle, hatte es was von Spätherbst und Winterjacke. 10  Grad waren es zumindest kaum noch. Doch kaum hatten wir den Höhenzug hinter uns, und es ging runter Richtung Most, war es wieder herrlich klar und die Sonne zeigte sich. 30 Minuten später waren wir an der Strecke und das übliche Prozedere begann. Bier auf, Transporter leeren, Bier auf, Camp aufbauen, Bier auf, anmelden, Bier auf, essen, Bier auf, schlafen. Es ist so einfach und macht sooo viel Spaß. 🙂 Am Freitagmorgen war es noch kühl und es sah nach Regen aus. Ein paar Tropfen fielen doch das war´s. Hatte die Heidi doch rechtbehalten. 😉 Das Wetter hielt sich, IMG_0121wurde sogar richtig gut, Strecke und Veranstalter sind uns bekannt, drum sollten uns keine bösen Überraschungen erwarten.  Guido, Lothar, Stefan und Marek starteten in der roten, Säge in der grauen und ich in der gelben Gruppe. Am Freitag gab es für jede Gruppe 6 Turns bevor um 17:40 Uhr das DMC 8 Runden Rennen startete. Wir jedoch habe nach dem fünften das erste Bier aufgemacht, da wir erstens morgens mit keinem trockenen Turn gerechnet haben und zweitens, weil es anfing zu regnen und einfach niemand Bock hatte für 15 Minuten die Regenräder zu montieren. Es ging Duschen, dann wurde was zu essen gemacht, und weil es ganz schön schattig wurde haben wir die Wände an den Pavillon gepappt und mit Heizlüftern Wohlfühltemperaturen erzeugt. IMG_0135Gelobt seien die heizenden Helmlüfter. 😉 Zu vorgeschrittener Stunde kamen dann auch Ingo und Marcel an, die sich noch kurz zu uns gesellten, bevor alle dann in die Kojen gingen. Am nächsten Morgen war herrlichster Sonnenschein und die 5 Turns konnten, bei besten Bedingungen, unter die Räder genommen werden. Stefan hat nach nur einem Turn sein Moped eingepackt, da das Kugellager des Kettenblattträgers sich in Wohlgefallen aufgelöst hat und ein Ersatzteil nicht auf zu treiben war. Nur 5 Turns waren es, da ab 16.30 Uhr die DMC Rennen bis 600cc – 750cc und 1000cc stattfanden. Wir haben anstatt den Feierlichkeiten nach der Siegerehrung IMG_1992beizuwohnen uns stadtfein gemacht und sind zum Essen zur Burg raufgefahren. Das ist wirklich empfehlenswert. Sehr schön gemacht, super renoviert, und sehr nette Bedienung. Guido hätte direkt nen neuen Freund haben können. 😉 Heititei 😉 Auch der Sonntagmorgen begrüßte uns mit bestem Wetter, und die beiden Turns vor dem Langstreckenrennen haben richtig Spaß gemacht. Danach packten wir unseren Kram zusammen und machten uns, nach der Verabschiedung von Säge der noch einen Tag länger in Tschechien blieb, und von Ingo und Marcel, die ja nach Esslingen aufbrachen, auf in Richtung Heimat. Das WM Endspiel wollten die Jungs auf jeden Fall daheim schauen.
Also Gas ist rechts und den Ökomodus haben wir nicht. 😉 Wir waren alle, IMG_2025trotz Stau und wilder Wetterkapriolen pünktlich daheim, und konnten so den Sieg der deutschen Mannschaft mit anschauen.
Weitere Fotos gibt’s hier und den Bericht in aktuellen Ausschnitten bei Facebook.
Fazit. Most ist immer eine Reise wert. Die Strecke macht Spaß, die Gegend ist herrlich. 15 Minuten Turns sind völlig bescheuert und nochmal werden wir nicht für 2 Turns 150 € ausgeben. Das nächstes Mal heißt es, den ganzen Tag fahren oder aber ganz darauf verzichten.

Brünn mit Schräglage 06.2014

Brünn mit Schräglage vom 13.- 15.06.2014  ->107

Das erste mal Brünn, dem viel beschrieben, bejubelten MotoGP Track.
Das erste mal mit Schräglage, einem Veranstalter, nein einer Veranstalterin, die schon seit langem Trainings in Brünn organisiert. Ist ein feiner Trupp, die Leute von der schrägen Lage. Die wissen was sie tun und nehmen einen jeden freundlichst auf, auch wenn er, wie wir, nicht aus den Bergen ( Bayern und Ösiland)  kommt. 😉
Wir Flachländer waren eindeutig in der Unterzahl.117
Die Anreise startete am Donnerstag morgen, bei schönstem Wetter. Ab direkt in den ersten Stau, noch vor der Raststätte Münsterland. 128Auf der A38 gab es ne Vollsperrung vor Leipzig, so das wir unfreiwillig in den Genuss der schönen Gegend im Harz kamen. An der Grenze zu Tschechien mussten wir dann das Mautgerät erstehen, was uns direkt die Schuhe auszog. Die ticken nicht ganz sauber, 310,46€ Maut für unseren Transporter mit Anhänger, nach Brno und zurück. Das, was die dort als Autobahn bezeichnen und sich teuer bezahlen lassen, würde bei uns nicht einmal als Wirtschaftsweg durchgehen. Selbst Feldweg, wäre geschmeichelt.146
147Um 21 Uhr sind wir am Automotodrom Brno angekommen und haben in Rekordzeit unser Camp aufgebaut. Auch die Anmeldung ging schnell vonstatten, so das wir uns schon früh unserem zweitgrößten Hobby widmen konnten. Hoch die Flaschen, her das Bier. Die Nacht war kurz, und pünktlich um  08:30 Uhr ging es zur Fahrerbesprechung. Nichts neues, alles wie immer, aber gut, was muss, das muss. Guido Q mußte gleich um 09:00Uhr auf die Piste, macht nix, er war ja auch schon zweimal hier und hatte nur halb soviel Bier, wie wir. 😉 Marek, Guido H., Robert und ich waren in der roten Gruppe und hatten den Turn von 09:20 – 09:40 Uhr. Für mich sind die Turns einfach viel zu kurz, ich brauche ja schon 15 Minuten zum warm werden. 🙂 158Pommes hat, aus welchem Grund auch immer, die gelbe Gruppe gebucht, aus der sie ihn aber am Abend entlassen, und zu uns in die rote Gruppe geschoben haben. Guido H. verabschiedete sich später in die gelbe Gruppe. Mich sollte es in die blaue Gruppe zum Guido Q führen, was jedoch nicht mehr eintraf, da ich mein Getriebe zerstört habe und somit ohne Moped war. 048Was das  Wetter angeht, war der erste Tag super, doch…….. alles andere…… man sollte nicht drüber reden. Mittags, aus für Robert, Kupplung und Anlasser streiken, hat er aber wieder hinbekommen und konnte so am nächsten Tag wieder fahren. Meine Kiste, Getriebeschaden, Trainingsende nach dem ersten Tag. Sch… Guido Q. Trainingsende nach einen blöden Ausflug ins Kiesbett. Wer hat nochmal das Bier erfunden????  164Lieben Dank dafür. 😉 Der Samstag begann mit hässlichen Aussichten und es schien nicht lange trocken zu bleiben. Aaaaaber 🙂  ja es ist trocken geblieben und die Jungs mit heilen Karren konnten fahren. Mein Kumpel Pommes hat mir seine 7-1/2 für zwei Turns zur Verfügung gestellt und ich brauchte trotz der angeblichen Untermotorisierung nicht die Gruppe wechseln. Na geht doch. 😉  Abends gab es zwar Freibier beim Schräglage Team, doch uns stand der Sinn nach einen anständigen Essen. 177Der Versuch am Abend zuvor im Streckenrestaurant war ein totaler Reinfall. Wer dafür eine Empfehlung abgibt ist, entweder wo anders gewesen oder aber geschmacklich vollkommen abgedriftet. Uäääähigitt. Wir also den Vito vom Guido H. bestuhlt, geentert und ab in die große weite Welt. Wenn man schon in Tschechien ist sollte man auf keinen Fall die griechische Küche übergehen. 😉 Das Restaurant war nicht schön, das Essen aber super, und die Fahrt, insbesondere die Rückfahrt, Bierchen trallala, ein Erlebnis der besonderen Art.
060Mit Freunden unterwegs sein, ist einfach unbezahlbar. Der Sonntag stand im Zeichen der Rennen, an denen jedoch schlussendlich keiner von uns teilgenommen hat. Schade! Die Jungs wissen gar nicht wieviel Spaß das macht. Mittags haben wir zusammen gepackt und uns auf dem Heimweg gemacht. Unterwegs hatten wir das zweifelhafte vergnügen noch mal Maut nachzuzahlen, so das wir auf 350€ Maut für die mieseste (IMG_1884) Autobahn der EU gekommen sind.  Ärgerlich, wirklich ärgerlich, regt an, sich doch nach anderen Möglichkeiten der Reise, zum Automotodrom Brno, umzuschauen. Um 22.27 Uhr waren wir wieder in Altenberge und somit früh genug, um am nächsten Morgen pünktlich zur Arbeit zu erscheinen.
Weitere Fotos gibt’s hier und den Bericht in aktuellen Ausschnitten bei Facebook. Fazit. Schräglage, ein prima Veranstalter, alles rund und gut. Automotodrom Brno, ganz sicher nicht das letzte mal hier gewesen. Autobahnen, jault bloß nicht über deutsche Autobahnen, die sind echt gut. 😉 Und nun! Moped schrauben, sonst wird das nicht´s mit Most im nächsten Monat.

Rijeka mit HELLER Racing 26.- 28.05.2014

Rijeka mit HELLER Racing vom 26.- 28.05.2014 ->

nach einer durchgefahrenen Nacht und dem halben Sonntag,017
also gut 18 Stunden, sind wir bei herrlichstem Wetter am Automotodrom in Grobnic angekommen. Nach den ersten Bierchen  haben wir bald die Box  1 bezogen und uns dort häuslich eingerichtet. Nach den Anstrengungen des vergangenen Tages wurde es Zeit für eine heiße Dusche und einem vernünftigen Essen in unserem Lieblings Restaurant. Einheimische Küche vom Feinsten gab es, Wienerschnitzel mit Pommes und Salat. 😉 Hey aber das war wirklich gut, unser Spezialist in Sachen gehobene Küche, Pommes, gab 6 von 6 Sternen. Nach weiteren 2 Bierchen wurde es endlich Zeit für die Nachtruhe, welche sich augenblicklich nach Einnahme der Waagerechten einstellte. 028 Zumindest hat sich niemand über unmenschliche Geräuschentwicklungen beschwert. 😉 Den Weckdienst übernahm um 6 Uhr morgens ein heftiges Gewitter gefolgt von Regen und noch mehr Regen, ein echtes Schietwetter. 🙁 Doch da wir uns die gute Laune ja  nicht verderben lassen und der liebe Gott ein nachsehen mit uns hatte, war ab 10 Uhr angasen angesagt. Das Wetter hat den ganzen Tag gehalten und ich habe für die Langstrecke trainiert und den Tank leergefahren. Blöd nur das er an der falschen Stelle leer war und ich genau gegenüber der Boxenmauer stand und zur Freude / Schadenfreude mancher dort doof rumstand bis sich jemand erbarmt hat, mich dort abzuholen. 😉 064Nach einem weiteren herrlichen Abend im Restaurant und anschließendem Heldentaten schauen vorm Racetransporter, ging es bald in die Kiste. Ach ja was ich noch vergessen habe, die Lilo hat uns beim Heldentaten schaun erwischt und uns direkt überredet am 2 Stundenrennen Dienstags teilzunehmen, was bei einigen doch nervöses Bauchkribbeln und akute Schlaflosigkeit erzeugte. 😉 Bei mir natürlich nicht, da ich ja ne coole Sau bin, oder aber einfach mehr als genug Bierchen auf hatte.  😉 Der Dienstag begann wie der Montag mit Blitz und Donner doch völlig ohne Regen, auch eine super Sache, nur das es ziemlich dunkel ist. Während der Mittagspause haben wir den Mopeds neue Reifen gegönnt, die wir dann um 14 Uhr schon mal fürs Rennen angefahren 093
haben. Danach Mopeds volltanken, selber noch mal ordentlich Trinken und ruhen. Für son Kampf muss man ja vorbereitet sein. 😉 Kurz vor 15 Uhr ging es für mich dann auf die Einführungsrunde und Punkt 15 Uhr per Le-Mans-Start ab ins Rennen. Ist schon cool wenn die blöde Rennerei nicht wär. 🙂 Was gibt es zum Rennen zu sagen. Von 7 gestartet bis auf 1 mit einer Runde Vorsprung gekommen, Rennen nach 45 Minuten wegen Regens abgebrochen, zwei Runden zurück gewertet, auf 3 gelandet. Schade ich wäre ja gerne im Regen noch ein paar Runden gefahren. 😉 Egal 3 Platz das wurde begossen und gefeiert und zwar ausgiebig. Wie nicht anders zu erwarten war der nächste morgen 086
nicht zum Fahren geeignet. Die Fahrbahn hatte irgendwie zusätzliche Kurven und einen gaaanz merkwürdigen Drall bekommen da ist einem echt schwindelig bei geworden. Also raus aus den Klamotten ab in den Liegestuhl und auf Besserung hoffen. Wie gut das wir uns nicht zu den Sprintrennen haben überreden lassen. Die wären wir wahrscheinlich falsch herum gestartet. 😉 Der Plan war nun den Nachmittag abzuwarten und noch ein paar schöne Runden zu drehen. Wie das mit Plänen oft so ist, wir rauf aufs Moped um die erste Kurve rum, Platzregen.  Okay das sollte es gewesen sein, wir haben unsere Sachen gepackt, den Transporter gestartet und ihn Richtung Heimat getrieben. Es war eine lange und verflixt anstrengende Heimreise. Muss wohl doch ein Bierchen schlecht gewesen sein.

😉

Mehr Fotos gibt es im Fotoalbum
120109104

Die ganze Geschichte  gibt es natürlich auch auf  Facebook zu lesen und zu sehen .

Oschersleben bei den KTM Track n Test Tagen 08.-09.2014

Bei den KTM Tagen in Oschersleben ->

Nach dem OSL, unseren Stefan #152, am vergangenen Wochenende nicht sonderlich lieb hatte und ihn böswilliger Weise in den Kies schickte, bewaffnete er sich bei diesem Event mit Zweirädern aus der KTM Manufaktur. Ob er Erfolg hatte…. lest selbst und genießt. 🙂

Nach dem semi-gelungenen Samstag habe ich der KTM Track n Test Veranstaltung mit gemischten Gefühlen entgegengesehen. Geliehene Mopeds unter dem Hintern, Regen auf der Straße und der Ausritt ins Kiesbett am letzten Wochenende sind keine Zutaten für eine entspannte Rundenhatz. Aber der Regengott hat Milde walten lassen und um es vorwegzunehmen, das Kiesbett hat mich diesmal nicht gesehen. (Die Friends danken dem Gott des Wetters und der Kiesbett-Ausflüge 😉 )

Nach der Anmeldung am Mittwochabend konnte ich mich in eine Box einkaufen. Früh morgens bin ich wegen seniler Bettflucht zum Frühstück zu Fuß in den Ort gegangen. 1Herrlicher Spaziergang bei Sonnenaufgang. Es dauert knappe 20 Minuten bis zum Ernst Thälmann Klubhaus der Werktätigen mit der „Ostalgie Kantine“. Ab 6 Uhr gibt´s Rührei mit Brötchen und Kaffee für knappe 3 Euro, ab 11 gibt´s Gulasch aus der Gulaschkanone. Aber viel besser ist die gigantische Sammlung alter DDR Sachen, vom Spielzeug bis zum Panzer. 4Auf dem Röhrenfernseher nimmt Erich Honecker die NVA ( hab ich mal korrigiert..Mutti) Parade ab, an den Wänden das Konterfei von Ernst Thälmann, im Hof die Statue von Karl Marx und am Ausgang der Kantine ein Schild mit der Aufschrift6 „Das Rauchen ist außerhalb dieses Raumes verboten“. Man begrüßt sich hier mit der erhobenen linken Faust. Wenn OSL, dann „Ostalgie Kantine“. Ein unbedingtes „MUSS“. Das DDR Museum in Berlin ist für Touristen, das Klubhaus der Werktätigen für Nostalgiker. Hier gibt´s natürlich Ostprodukte auf´s Brötchen, und wenn es stimmt das der Verzehr einer Nuss-Nougat-Creme die Fortbewegung beschleunigt dann sollte der Doctor hier mal frühstücken: „Nutella macht Schnella“ heißt auf Ostdeutsch „Nudossi für Rossi“.

5Als Leihmotorrad standen drei RC8, vier SD1290 und eine SD690 zur Verfügung. Bin mit der SD1290 angefangen und wie auf Eiern gefahren. Während der drei Turns am Vormittag wurde es aber zunehmend besser. Für Freitag war Regen angesagt, also bin ich am Donnerstagnachmittag auf die RC8 umgestiegen und habe auch einen Turn mit der SC690 gemacht. Mein Fazit:

  • 2Die SD690 macht mächtig viel Spaß auf der Landstraße, hat die Kraft da wo man sie auf der Landstraße braucht, ist aber auf der Rennstrecke überfordert, auch wenn man die Kurven richtig zügig angehen kann.
  • Die SD1290 ist bärenstark, hat eine super bequeme und komfortable aufrechte Sitzposition, sehr geschmeidige Gasannahme und einen gigantischen Leistungsschub der oberhalb von 7000 rpm kaum zu bändigen ist. Für mich zu viel. Man muß sich mächtig weit nach vorne lehnen um bei offenem Hahn ein Wheelie zu vermeiden.
  • Die RC8 ist ähnlich stark, hat eine weniger bequeme Rennstrecken-Sitzposition und eine härtere Gasannahme als SD1290, dafür aber einen etwas weniger explosiven Motor der für mich besser zu kontrollieren ist.

Fahrwerke und Bremsen sind bei allen Modellen top. Neumaschinen werden mit Dunlop Reifen bestückt, danach gibt´s Bridgestone Reifen. Ich bin zuviel Laie um den Unterschied zu erkennen aber Tim Roethig, PR Manager Bridgestone Deutschland, hätte es mir sicher erklären können. Der war auch da. Ist ´n echt netter Kerl. Freundlich. Bodenständig. Bescheiden. Und schnell isser auch:  http://www.bikersprofi-webtv.de/reifen-151/articles/nordschleife-die-2-tim-roethig-750-min.html

3

Okay das ist eine Herausforderung 😉

Die RC8 hat mir besser gefallen als die SD1290, sodaß ich am Freitag nur die gefahren bin. Den ersten Turn habe ich aber wegen nasser Fahrbahn ausfallen lassen. Wind und Sonne haben die Strecke dann langsam trocken gelegt und den 2. Turn habe ich bei halbnasser Fahrbahn im Schneckentempo absolviert. Ein Kollege aus der Nachbarbox hatte sich am Vorabend an die Reparatur der schleifenden Kupplung seiner SC57 gemacht. Bei der Probefahrt im 3. Turn hat´s dann ´n Defekt gegeben und er hat ´ne Ölspur über die halbe Runde gezogen. Erst gegen Mittag ging es mit den Zeittrainings für die vier Klassen der KTM TNT CUP Rennen weiter. Viele der TNT CUP Fahrer kommen offensichtlich aus Österreich oder aus Orten die nicht in der Nähe von OSL liegen (wie z.B. Markus Krämer aus Töging am Inn mit seinem Eigenbaurahmen, LC4 Motor, 90 PS in der aufgebohrten Variante, 120 kg fahrfertig, 1:42er Zeiten, http://www.kraemer-motorcycles.com/de/index.html). Jedenfalls hat die Hälfte der Leute nach dem letzten Rennen am Freitag den Heimweg angetreten. Als dann auch noch ein Regenschauer im 5. Turn auf den Asphalt genäßt hat, war um 16:30 Uhr fast keiner mehr da. Sonne und Wind haben die Strecke aber schnell wieder abtrocknen lassen, sodaß wir mit vier Leuten bis zum Schluß um 18:00 Uhr die Piste für uns hatten. Schnell duschen, Autobahn ohne nennenswerte Staus, 21:00 Uhr Geburtstagsfeier in Hagen. Was für ein Abschluß!

Stefan #152

Oschersleben mit ArtMotor 03.05.2014

Mit ArtMotor in Oschersleben ->

Unser Stefan #152 war in OSL und hat uns seinen Bericht zukommen lassen, Danke schön dafür.

Hallo Zusammen

Hier ein kleiner Abriß von meinem Ausflug nach OSL für die Racetrackfriends Homepage.

Habe mich am Mittwoch kurzfristig für einen Tag OSL angemeldet weil 11 Stunden Sonnenschein und 13°C einfach zu verlockend waren. Außerdem hatte ich dieses Jahr noch keinen Kilometer Rennstrecke abgespult und als Vorbereitung auf die KTM Track n Test Veranstaltung am kommenden Wochenende paßte der Art-Motor Termin perfekt. Der Samstag war dann leider alles andere als perfekt.Anhängerreifen - Kopie

Das fing schon auf der Hinfahrt an. In vom Anhänger. Zwölf Jahre waren wohl genug für den Reifen. Um 06:30 Uhr hat aber noch kein Reifenservice offen, also warten bis 09:00, ruck zuck zwei neue Pellen drauf und weiter geht die Fahrt. Ankunft OSL gegen 11:00, auspacken, Reifenwärmer drauf, anmelden, pinkeln, Kombi anziehen, gerade noch rechtzeitig um Turn 3 mitzufahren. Den ersten Turn zu verpassen war nicht schlimm, es waren morgens erbärmliche 2°C.IMG_1582 - Kopie

Die Veranstaltung war mit 200 Fahrern in 4 Gruppen ausgebucht und zusätzlich haben zwischendurch knappe 80 Fahrer von Classic Bikes für´s Classix Rennen am Sonntag trainiert. Gab also viel zu gucken und hören. Böse Zungen behaupten die ollen Moppeds gehören ins Museum und nicht auf die Rennstrecke, da ölen sie nur die Ideallinie voll. Aber laß die mal, einige von denen haben auch mittlere 1:40er Zeiten in den Asphalt gefahren, genauso wie ein paar minderjährige 250er Fahrer. Hut ab.
IMG_1580 - KopieIMG_1581 - KopieIMG_1583 - KopieTriton Classic - KopieTriumph Classic - Kopie

Etwaiges Öl auf der Strecke war aber wohl nicht der Grund für meinen Ausritt ins Kiesbett. Das lag wohl eher am Fahrer selbst L. Falsche Blickrichtung Ende Start-Ziel, Hotelkurve, Links knapp genommen, beim Bremsen ins Rechts zu langsam umgelegt und zu spät zur Kerb geguckt, zu weit vom Kerb entfernt, mehr Schräglage gegeben, nach links von der Ideallinie abgekommen, Vorderrad eingeknickt, Kiesbett. Das war am Ende von Turn 5, da hatte ich mich von 1:52 in Turn 3 und 1:49 in Turn 4 auf 1:48 runter gearbeitet und eigentlich ´n gutes Gefühl. Linie OSL

Das Gefühl und mein Ego waren danach allerdings mächtig im Keller und statt Lust hatte ich Frust. Aber es nützt ja nix. Also, Verkleidung abbauen, Kies und Dreck entfernen, Schäden begutachten, überrascht feststellen das nix schlimmes kaputt gegangen ist, schnell die Reifenwärmer drauf ziehen, in die Lederkombi springen und im letzten Turn wenigstens noch die Reifen sauber fahren. Gesagt, getan, und diesmal ohne weitere Ausritte ins Kiesbett. Das muß am kommenden Wochenende bei der KTM TnT Veranstaltung auch so bleiben! Die Wettervorhersage ist allerdings nicht gerade prickelnd mit 40-50% Regenwahrscheinlichkeit.

Stefan #152

Cartagena 2014 vom 07.-11.04.

Cartagena 2014

01.05.2014

Bis auf ein Moped haben alle den Weg nach Hause gefunden und werden sicher schon für das nächste Event hergerichtet. Unser Bäcker Heinzi wird das seine sicher auch irgendwann vermissen und es dann auch unseren dunklen Hallen befreien. 😉
Den Worten von uns Mutti Anja, gibt es kaum noch was hinzu zu fügen. Es war wieder einmal eine super schöne Geschichte und herrlich entspannt. Ein Treffen von Freunden halt.
Der Buffi bastelt grad an einem Herbst-Event in Cartagena vom 03.-05.11.2014. Also gleicher Ort, gleiche Leute, gleicher Spaß. Wer also Lust hat….. bitte bei Anja melden, auch hier sind die Plätze auf 60-70 begrenzt.
Unsere nächstes Frühjahrs Event in Cartagena wird vom 13. bis zum 17.04.2014 stattfinden, Anmeldungen ab jetzt ebenfalls bei Anja.

Von Mutti

Ich möchte mich bei euch allen für diese tolle Woche voller Sonne, Harmonie und Freude in Cartagena bedanken. Jeder Einzelne von uns hat persönlich dazu beigetragen, so wie es sein soll. Es wächst halt immer mehr zusammen was zusammen gehört.

Wir haben zusammen Kreise um einander gedreht, gemeinsam Kaffee getrunken und gefuttert und Bierchen gesüppelt…..lecker, lecker, lecker.

Die Mechaniker Fahrt war ein kleines Highlight – für die Fahrer und Zuschauer – auch Pedro unser Streckenposten hatte riesen Spaß. Er wollte gerne mit Marcel fahren, aber Marcel wollte ja leider nicht..hiiii höööö.

Keinerlei Stürze und nur Kies-Bekanntschaften, weil das Moped vielleicht nicht mehr so wollte.  Das hatten wir noch nie und dafür ein großes Dankeschön an euch alle.

Schoki

13.04.2014

Sonntag..  eigentlich Ruhetag, doch nicht für uns. 😉
Kaum wieder daheim, ist der LKW heute abgeladen worden und ab morgen können die Mopeds abgeholt werden.
Lieben Dank an die fleißigen Helfer, an Robert, unseren Staplerchef mit Überblick, an Pommes, unseren Koch und Grillchef, Acker, Trucker und Schlepper 😉 und Janine die immer mit als Erste dabei ist.
Auch Guido H, Lothar und Mutti waren dabei. DANKESCHÖN
Rolf

12.04.2014

Samstag… 24 Stunden im LKW aber schön war es. Mit den richtigen Leuten macht auch das riesig Spaß.
Um 23 Uhr sind wir in Altenberge angekommen, so früh wie noch nie und das vollkommen gesetzeskonform.
035303520349

11.04.2014

Freitag….. letzter Tag und für viele auch Abreisetag.
Bis zum Mittag wurden noch fleißig Runden gedreht, doch dann beginnt für die meisten das Verpacken der Mopeds und der Abbau der Zeltstädte. 😉
Wir, die Truckcrew, sind froh um jede fertig gemeldete Box, denn wir haben ja nach der Verladung noch 30 Stunden Heimreise vor uns und müssen bis Samstag Abend 24Uhr in Altenberge sein.
0310 0312 0317

032203280331
Nach der Verladung und einer kleinen Stärkung machen wir uns dann auf den Heimweg. Ganz vielen lieben Dank an dieser Stelle noch einmal für die tatkräftige Unterstützung durch unsere Freunde.
032703060324
030303080315
10.04.2014

Donnerstag… für so manchen der schönste Tag, weil die beste Zeit in den 0301
Asphalt gebrannt wurde.
Das wiederum sorgte bei dem ein oder anderen für enorme Verspannungen welche durch unseren Annette weg massiert wurden. Neben dem gab es aber noch einen Geburtstag zu feiern, der dieses mal mit Fischen und anderen Leckereien gefeiert wurde. Jede Menge Bier nicht zu vergessen.
Alle sind ein wenig traurig das die Woche schon fast wieder vorüber ist.
Doch alle wissen, es gibt ein nächstes Mal, nächstes Jahr.

028402940274
027502760283

weitere Fotos sind nun im Album

09.04.2014

Mittwoch…. der Abend war anstrengend und die Nacht kurz.
Trotzdem, es hilft ja nicht, wir sind ja nicht zum Spaß hier. 😉  Morgens pünktlich aufgestanden, die Reifen aufgeheizt und um 10Uhr ab auf die Piste.
Die Anstrengungen hinterlassen wie immer ihre Spuren und fordern ihre Opfer.
0178 0182
0191 0173

weitere Fotos sind nun im Album

08.04.2014

Dienstag….. und wieder ein herrlicher Tag
Neben der super Strecke, dem fantastischen Wetter, gab es heute auch noch einen Geburtstag zu feiern.
Alle kamen zusammen und haben gefeiert, gegessen und getrunken.
019001930196
022801950201
020402090213
022102270215

07.04.2014

Montag kein Schontag0171
Nach dem Erwachen, an dem für ein Renntraining wohl passendsten Ort, nämlich der Start-Ziel-Geraden, gab es für Ansgar unseren Tischler und Fahrlehrer Kilian, wie auch allen anderen pünktlich um 09 Uhr von Mutti die Fahrerbesprechnung. Um 10 Uhr saßen die Neulinge, erstaunlich wieviele  bekannte Gesichter dabei waren, auf dem Moped und fuhren los. 😉  Halt wie jedes Jahr. Für den Einen begann der Tag mit Schrauben, als wenn der Winter nicht lang genug gewesen wäre, während sich die Anderen im Kreis vergnügten oder dem süßen Nichtstun widmeten.
016600670167
009100710075

06.04.2014

Sonntag – Ruhetag
Aber nicht bei uns.
013001350134
Allgemeines warten auf den Entladestartschuß, der wie spanisch üblich, nicht pünktlich wie vereinbart um 18 Uhr viel, sondern erst eine gute Stunde später. Die Entladung selber, hat auch wenn mancher gefühlte Ewigkeiten auf seine Box wartetet, mit zwei Stunden nicht länger gedauert wie sonst auch. Nur das es dieses Mal keine Verletzten gab und keiner im Schweisse seines Angesichts zusammengebrochen ist.
015401490145
014201390118
Nach anstrengender Arbeit hat Pommes uns wieder ein Mal vom Feinsten bereitet. Totes Tier, Salate und reichlich Bier haben alle satt und glücklich gemacht. Ein hoch auf unseren Pommes.
015801560159

05.04.2014

Heute gegen 14 Uhr sind wir, nach gesamt 30 Stunden, auf dem Circuito Cartagena angekommen. Es wurde wie es sich gehört ein erstes Bier getrunken, das sogenannte SpunkBier.
011201200121
Wie unschwer zu erkennen, zeigte dieses, aber noch mehr die noch folgenden Bierchen eindeutige Zeichen. Und auch die Münsteraner Friends waren nicht mehr ganz allein.
0125 0131 0123
Irgendwann, keiner weiß mehr wann, ging es dann schlafen. Und es war der Schlaf der Gerechten.
0117

04.04.2014

Die Anreise verlief bis auf ein paar Elektrikprobleme wie immer reibungslos. Unsere Boardelektrik im RoRotransporter war den drei Kühlschränken, der Kaffeemaschine und dem Toaster einfach nicht gewachsen.
0104 0105
0107 0106 0111

04.04.2014

So meine Lieben….alles ist verpackt und alle sind in wilder Vorfreude auf Cartagena 2014.

Der Truck mit Christian ist gestartet in der Früh und auch Pommes, Rolf und Annette sind mit dem RoRo Mobil wie immer dabei.

Einige andere haben sich – so glaube ich auch angeschlossen – aber genaues weiß Mutti auch nicht so.

Der Rest der sich wieder per Flieger auf den Weg gen Süden macht startet Morgen in aller Herrgottsfrühe und macht dann schon mal Samstag und Sonntag die Gegend da unsicher.

Remo fährt noch schnell sein erstes Rennen der Saison und somit starten die Holländer erst Sonntag durch.

Die Schweizer Fraktion wird sich auch Samstag auf den Weg machen.

Ich wünsche allen eine ganz tolle und stressfreie Anreise…bis Sonntag!

Schoki

02.04.2014

Der Auflieger ist wie versprochen fertig geworden, doch haben wir erst heute mit der Verladung begonnen. Was direkt aufgefallen ist, wir haben noch reichlich Platz in den Aufbauboxen, so dass wir beim nächsten Mal wesentlich relaxter an die Verladung des Equipments gehen können.  Auch unser Transporter wurde von Annette wohnbar gemacht, so dass wir ihn wieder verleben können.

006300620050

005900580055

01.04.2014

Kein Aprilscherz… heute Abend wollen wir anfangen die Mopeds auf dem Sattelauflieger  zu stapeln. Noch sieht er noch ein wenig ramponiert aus aber der Meister hat gesagt das klappt schon. 😉
IMG_1455IMG_1453IMG_1457
Ein paar Gestelle müssen zwar noch eingeplant werden doch die meisten stehen zur Verladung bereit. Der Mann mit der kürzesten Anreise nämlich unser Robert hat sein Moped noch nicht einmal im Gestell, hat aber  versprochen es nicht erst Freitag morgen fertig zu verpacken. 😉 Unser Vario ist auch noch nicht abfahrbereit, dem fehlt noch der Segen vom TÜV. Doch auch an dieser Baustelle sind wir bester Hoffnung das bis zur Abreise am Freitag erledigt zu haben. Schauen wir mal wie das heute so klappt.

31.03.2014

Bis auf wenige Ausnahmen sind nach diesem Wochenende die Mopeds fertig in den Gestellen verstaut und warten auf die Verladung auf den Auflieger. Kaum zu Glauben aber war es gibt noch reichlich Platz auf dem LKW. Was kaum jemand wahr haben wollte, mit ein wenig Planung und Geschick geht schon ne Menge Geraffel rein in so ein Gestell und wenn man dann noch die Dachboxen dazu nimmt …… Okay für die Einbauküche reicht es nicht aber für deren Inhalt bestimmt. 😉

223323

312427

Jetzt noch die Gestelle schön einpacken und dann rauf auf den Auflieger.

353621

23.03.2014

Da wir ab diesem Jahr leider unseren geliebten Racetrackfriends Sattelauflieger nicht mehr in gewohnter Form zur Verfügung haben, müssen die Mopeds ab heuer in den von mir erworbenen Gestellen verladen werden. Und nicht nur die, auch das Equipment muss dem neuen Umstand angepasst werden.

0014 0013 0015

Das hat im Vorhinein zu ne Menge Aufregung und Unmut geführt ,  vor allem bei denen die gewohnt waren ihren Hausstand  in Gänze mitführen zu können.  Das ist nun leider nicht mehr möglich oder es muss ein zusätzlichen Truck angemietet werden, der natürlich auch bezahlt werden will.
Was wiederum keiner will. 😉
Einige der RacetrackFriends  haben mir daher ein Gestell abgekauft um dieses nach Bedarf zu optimieren.  Mal sehen was für Konstruktionen mich da erwarten.

Die Mopeds von unseren Friends aus dem Ländle sind bereits am Freitag eingetroffen und wurden heute verpackt. Was wider erwarten ganz gut ging, blöd ist halt alles was groß und sperrig ist.
Aber ! Ein wenig umsortiert und eine Aufsatzbox und schon ist alles untergebracht. 😉

0004 0003

0012 0010 0009 
0011 0007 0005

Jetzt können die nächsten Mopeds kommen. Wir werden wie immer schon alles irgendwie mitbekommen. 😉

Rijeka mit Dunn Racing 30.09.-03.10.2013

Rijeka mit Dunn Racing vom 30.09.-03.10.2013 ->

29.09.2013 Anreise zum Automotodrom Grobnik nähe Rijeka. Nachdem wir noch bis abends spät oder auch morgens früh Heiners 60zigsten gefeiert haben, ging um 05:30Uhr der Wecker. Pünktlich um 06:00Uhr habe ich Pommes zuhause abgeholt und um 06:30 Uhr starteten wir Richtung Süden.1  Die Fahrt verlief ruhig, erst bei den Barzies gab es Staus noch und nöcher , doch alle in entgegengesetzter Richtung, was uns geringfügig aufhielt, da es ja immer ein paar Gaffer gibt. Das Wetter war bis zur Überschreitung der D / A Grenze herrlich danach ging es damit nur noch Berg ab, ansonsten natürlich Berg auf.  🙂 Die letzten Kilometer querfeldein durch Slowenien nach Kroatien wurden durch die Qualität der Straßen in Verbindung mit Dunkelheit, sintflutartigen Regenfällen und völlig unbeleuchteten Örtchen zu einer echten Herausforderung.
Um  21 Uhr sind wir endlich angekommen. Ziemlich platt und ohne Box, haben wir nur noch unseren Racetrackfriends-Bomber  geparkt und angestöpselt, also mit Strömen versorgt.  Mit Holger einem netten Kerl aus Ostfriesland, nun heimisch in Frankreich, haben wir noch ein Bierchen getrunken und uns dann pennen gelegt. FERTIG

30.09. Morgens zeitig wach, auf Boxen suche gemacht und nach der Fahrerbesprechnung auch einen Unterschlupf gefunden.  Wir und auch Holger, sind bei wirklich netten Leuten aus dem Ländle untergekommen. Tommy, Julia, Bilal, und  drei prima Jungs mit nem, sie mögen es mir verzeihen echt miserablen  Friseur. 😉 Sorry Jungs, solltet ihr das hier lesen, gebt mir doch bitte noch mal eure Namen,  ich habs verschlampt und würde sie doch gerne hier verewigen. Reifen aufgeheizt, Klamotten an und auf zur ersten Runde. Der erste Turn, war wie immer zum K….., warum eigentlich? Der Zweite dagegen ging gleich schon viiiiel besser, fürs erste Mal in Rijeka sogar ausgesprochen gut. Die Strecke ist flüssig zu fahren und macht irre Spaß. Viel beschrieben, nicht für möglich gefunden und doch wahr.  Die Strecke/ der Asphalt ist huckelig, wellig, rau, mit Quer- wie auch Längsrillen durchzogen, also unfahrbar.  Alles Quark, man kann da prima fahren, wenn man sich dran gewöhnt hat. Ist quasi wie Kopfsteinpflaster mit Gripp. Den Rest des Tages, also ab 11 Uhr hat es nur noch geregnet und da wir in diesem Jahr wirklich genug nasse Runden gedreht haben verzichteten wir zugunsten eines leckeren Bierchens.  Der Tag endete wie auch die nächsten mit einem schönen Abend im Streckenrestaurant, welches wirklich und ausnahmslos zu empfehlen ist.  Sehr gutes Essen zu korrekten Preisen, besser als alles was ich sonst schon so an der Strecke vorgesetzt bekommen habe.

01.10. Nachdem wir für unsere Box den Schlüssel  und damit auch den Reifenwärmereinschaltdienst am Morgen übernommen haben, bestand Pommes (Rolf#61) Morgendreikampf aus Kaffee, Kippe, Stecker stecken, was er in den nächsten zwei Tagen zur Perfektion brachte.  Pünktlich um 9 Uhr saßen wir wieder auf unseren Kisten und haben an den Zeiten gefeilt.  Der Asphalt frisst Reifen wie meine Hunde ihr Fleisch. Mein vom Vortag angefahrener Dunlop KR108 Endurance-Mischung hat nach dem zweiten  Turn am Morgen seinen Dienst quittiert. Der neu montierte medium/hart fühlte sich ganz gut an und hat auch überraschend gut gehalten, was sicher an meiner schwuchteligen Fahrweise lag.  Das Wetter war grandios, herrlicher Sonnenschein, über 20°C in der Luft und über 30°C Asphalt Temperatur. Also beste Voraussetzungen für gute Zeiten, wenn nur nicht der eigene Schweinehund einem ständig vor der Nase herfahren würde. 😉 Um 16 Uhr haben wir den Raceday beendet und sind zum gemütlichen Teil übergegangen. Herrlich wie immer. Lauter normale Leute um einen rum.
456

02.10. Kaffee, Kippe, Stecker stecken und dann mal sehen was der Toast macht. 😉 Pommes Start in den Tag. 🙂 The same procedure as yesterday … um 9Uhr auf dem Moped und los geht’s. Blöder weise war es für den medium/hart einfach noch zu kalt und ich hab ihn in 15 Minuten so misshandelt das er danach nur noch für einen sehr verhaltenen Turn gut war.  Idiot ich, kommt dabei rum wenn man als erster raus will. Na ja was solls. Rad raus, mit dem letzten noch vorhanden Dunlop zum Reifendienst und aufziehen lassen. Der schlägt die Hände überm Kopf zusammen als ich ihm sage er möge mir bitte den Reifen aufziehen.  Das ist ein Harter, das geht gar nicht, mit dem gehst du bei richtig Gas sicher auf die F.. äh Nase. Seine Empfehlung für den Tag war ein medium/soft den ich ihm auch abkaufte, denn ich wollte ja versuchen noch ein wenig schneller zu werden. Warum sind die Dinger eigentlich soo teuer?  Nach getaner Schrauber Arbeit die Reifenwärmer drauf und in Geduld geübt. Die weichen Schluffen schön durchheizen. 1 Bar kalt… scheint mir ein bisschen wenig, aber der liebe Reifengott hat gesagt, das muss so.  Nach 45 min rauf auf die Fuhre und los geht’s. Holla ist das geil, da rutscht nichts, das geht wie auf Schienen und selbst bei hartem rausbeschleunigen in schräger Lage meckert der Reifen nicht. Wobei was hat Peko noch gesagt… üb dich in Geduld und bring einfach das Moped schneller wieder grade.  Leider war das aha super Geil, tierisch genialer Gripp, unendlich guter Reifen sehr schnell wieder vorbei. Nach 20 Minuten ca., aus jeder Ecke raus mit ‘nem kleinen Rutscher . Saublöd. Bin wieder beim Reifengott vorstellig geworden, welcher sehr erstaunt auf das Reifenbild schaut und mir den heißen Reifen auf 1,55 bar aufpumpt. Versuchs nochmal waren seine Worte.   Nach ner Flasche Wasser und ner Kippe wieder raus, den vorgeheizten Reifen noch mal auf Betriebstemperatur gefahren und noch mal richtig angegriffen.  Doch leider habe ich den Reifen wohl schon in seinen ersten 25 min kaputt gemacht  und damit war seine Gesamtlaufzeit nach ca.40 min am Ende. Ich sollte doch 600Hunderter fahren, ist einfach billiger oder endlich lernen mit den Reifen vernünftig umzugehen. 😉 Nachdem Pommes am Freitagmorgen schon wieder mit seinen Würstchen kämpfen muss, haben wir beschlossen das Training zu beenden und uns noch nen  weiteren schönen Abend im Restaurant zu machen um dann am nächsten Morgen ausgeruht in Richtung Heimat zu starten.

25003.10. Auch wenn das Training vorbei, ist Job ist Job, Pommes absolviert zum letzten Mal seinen Dreikampf. Danach das ganze Gerümpel und die Mopeds verladen und uns von den Jungs und Mädels verabschieden. Um 09:30 Uhr sind wir on Tour. Es ist schon wieder muckelige 18 Grad in der Sonne warm, herrlich. Jetzt sehen wir auch durch welch schöne Gegend wir bei der Anreise gefahren sind. Hierher kann man nicht nur zum Rennstrecke fahren reisen.  Wir haben beschlossen wieder herzukommen.  Wann und mit wem steht noch nicht fest aber geschehen wird’s auf jeden Fall.
Fazit! Dunn Racing ist ein sympathischer Veranstalter. Das Leistungsniveau ist nicht so hoch und das ist es wahrscheinlich was das ganze so entspannt macht und den großen Spaß mit den Teilnehmern und dem Team bringt.

Zandvoort mit Dannhoff am 16.-17.09.2013

mit Dannhoff  in Zandvoort ->

Zandvoort hat mich, Janine, wieder und diesmal war auch unser Bäcker Ansgar mit sein leckerer Kuchen mit von der Partie.
DSC_4080      DSC_4084                Die Anreise war am Sonntag Abend im strömenden Regen und starkem Wind, um 20.30Uhr war endlich Einlass ins Fahrerlager.  Der Regen und Sturm hielt an. Schnell wurden die Motorräder abgeladen. Das Zelt konnte dem Sturm nicht standhalten und somit wurde kurz umdisponiert. Matratze in den Kombi, dort war es auf jeden Fall trocken und gemütlicher.  Im Ort haben wir uns den Bauch voll schlagen und dann ging es ab ins Bett. Man will ja am nächsten Tag fit sein.

Montag morgen, immer noch sehr windig, aber dafür trocken und sogar die Sonne kam raus.
Im Fahrerlager sah man jetzt die Schäden der vergangenen Nacht.
DSC_4068Der erste Turn war super, Zandvoort gehört einfach zu meinen Lieblingsstrecken.
Und dann kam meine Premiere, jeder macht mal die Erfahrung und somit auch ich.  Mein erster Sturz.  Irgendein Vollpfosten hat mich voll von links angerempelt, und das auch noch auf einer Geraden. So eine Flugphase ist doch lang, was man da alles für Gedanken hat:
– dem Motorrad hinterher gucken und hoffen, das nicht allzu viel kaputt ist geht
– dann möchte man aufstehen, und merkt das man noch rutsch
– mir wurde mal gesagt, versuch auf dem Rücken zu rutschen, hat leider nicht geklappt
Es ist alles glimpflich abgegangen. Der Streckenposten war super nett.
Schnell wurde das Motorrad an die Seite geschoben und die erste Bestandsaufnahme fand schon statt.
Die Verkleidung war schnell wieder instand gesetzt, aber leider war der Kupplungshebel abgebrochen.
Was soll ich sagen, auch bei diesem Veranstalter gab es viele Helfer und nach nur einem Turn Pause konnte ich weiter fahren.

DSC_4070

Wie beim letzten Mal, gab es bei dieser Veranstaltung leider einen größeren Unfall, was wieder eine längere Fahrpause beinhaltete.
Am Abends kam dann auch wieder zwischendurch der Regen. Was uns aber nicht davon abhielt lecker Essen zu gehen und
anschließend noch ein paar Bierchen auf der Party in Box 22 zu trinken.
Hier haben ich noch einige andere nette Motorradfreaks kennengelernt habe.

Dienstag morgen, der Wind blieb uns treu und der Regen kam wieder.
Das Knie und der Ellenbogen schmerzten, aber am schlimmsten war der Muskelkater am ganzen Körper.
Nun hieß es die Räder abbauen und Regenreifen aufziehen lassen. Den Strecke war relativ leer, da sich nicht wirklich viele trauten.
Am Nachmittag kam dann die Sonne raus und die Faulheit siegt, kein umziehen auf Trockenreifen, sondern packen und den Heimweg antreten.

Es waren wieder 2 tolle Tag in Holland und nächstes Jahr komme ich auf jeden Fall wieder.

Most mit Hafenegger 07.-08.09.2013

mit Hafenegger in Most ->

Am Freitag den 06.09. 11 Uhr sind Marek, Guido und Rolf Richtung Most in Tschechien aufgebrochen. Robert der eigentlich auch mit von der Partie gewesen wäre, hat leider absagen müssen da er in Assen ja seinen Motor geplättet hat. Im Convoy von Nienberge aus gestartet haben wir uns leider schon am Kreuz  Dortmund/Unna verloren. Man muss eine Abfahrt auch abfahren wenn man auf die andere Bahn will. 😉 Ich habe dann mal langsam gemacht um auf Marek und Guido zu warten. Von Kassel aus in Richtung Süden fahrend stellten wir auf meine  Frage hin,  wo sie denn wohl blieben, fest,  das ihr Navi einen anderen Weg für schöner hielt und sie über Göttingen – Leipzig geschickt hat.  Es stellte sich im nach hinein raus das ihr Navi doof ist. Ich hatte weniger Kilometer, weniger Stau, keine Mautkilometer und war, trotz sehr gemäßigter Fahrweise  auch fast eine Stunde eher in Most.25
Dort angekommen gesellten wir uns zu den übrigen auf Einlass wartenden und haben das erste Bier im Land der Biere getrunken. Um 20 Uhr wurde die Schranke geöffnet und wie von der Tarantel eilten alle Richtung Paddock. Schnell einen schönen Platz im oberen Lager gesucht, Klomotten raus, sortiert, aufgebaut, angeschlossen, eingerichtet.
29FERTIG  😉  neuer Rekord.
Darauf musste der Papierkram erledigt werden und es wurde zur technischen Abnahme geladen. Warum erklärt sich mir nicht. Ist doch ein Renntraining und eine echte technische Abnahme kenne ich anders. Nicht das ich die hätte haben wollen aber ….. sie war über.
Danach noch kurz den Nachbarn, Kai und Sven, unser lichtdurchflutetes Zelt, für Schrauberarbeiten zur Verfügung  gestellt, man hilft sich ja unter Gleichgesinnten, und dann ein paar Bierchen vernichtet.  Dem netten Angebot unserer Gäste uns an ihren harten Drogen zu vergreifen konnten wir wiederstehen. RUM das trinkt man doch nur wenn man schwerkrank einen Grog vom Arzt verschrieben bekommt.
Nach einer kurzen Nacht ging es morgens zur Fahrerbesprechung. Diese umfasste im Großen und Ganzen das was man immer und überall zu hören bekommt, inklusive der Vorstellung der Instruktoren und Partner.  Die Gruppeneinteilung wie sie vorgenommen wurde , erhielt auch noch eine kurze Erklärung da sich einige doch wohl über ihre Einteilung wunderten. Das Niveau bei dieser Veranstaltung, einer CUP-Veranstaltung, ist halt genau wie bei  Artmotor  CUP- Veranstaltungen doch höher als bei anderen reinen Spaßtrainings. Was sich im Laufe dieses und des folgenden Tages durchaus bewahrheitet hat. Ein Rempler und Schubser in Schräglage oder auch mal ein hartes Einstechen in die Linie gehörten in den ersten beiden Gruppen zur Normalität.  Renntraining halt.
Nach dem ersten Turn auf dieser Strecke waren wir uns einig, lass uns nach Hause fahren, hier werden wir nie schnell. Na ja ist halt wie nach jeden ersten Turn auf einer neuen Strecke. Der erste Tag hatte 6 Turns, wobei nach dreien die Gruppeneinteilung neu vorgenommen wurde. 8 Am Abend haben sich Sven und Kai, zwei wirklich prima Jungs, mit ein paar Bierchen für die Hilfe am Vorabend bedankt und das ein oder andere mit uns getrunken. Hey vielleicht werden wir Racetrackfriends ja noch ein paar mehr. 😉 Von den 4 Turns und den Rennen des zweiten Tages sind wir nur 3 Turns gefahren, die lange Rückreise, ihr wisst schon. Sonst wären wir selbstverständlich auch die Rennen  mit gefahren . 😉 Die Rückreise verlief gut und ohne Zwischenfälle.
Fazit! Mit Hafenegger fahren macht Spaß wenn man weiß worauf man sich einlässt, die Atmosphäre ist super,  und wir, wir fahren auf jeden Fall wieder nach Most.

Ledenon mit Bosee am 26.-28.08.2013

mit dem Bosee Team in Ledenon ->

Wieder haben unsere Racetrackfriends aus dem Süden uns auf einer Rennveranstaltung, dieses Mal in Ledenon, erfolgreich vertreten. Mit von der Party waren unter anderem Ingo, Arnaud,  Chris, Marcel und Jürgen.

Rennen Ledenon 2013

Internationaler Bodenseepokal Ledenon 2013

Anreise

Da ich von der Schweizer Rennleitung noch bis Oktober 2013 gesperrt bin musste Netti die fünf- einhalb Stunden nach Ledenon brettern. Als Werksfahrer sitzt man halt daneben und geniesst die Gegend. In Südfrankreich angekommen, bezogen wir dann die Villa im Miami Style die uns Ingo und Arnaud besorgt hatten. Plantschbecken, Doppelbetten, riesige Küche, Umschwung für Geja. Herz was willst Du mehr. Bis am Abend traffen dann alle Apokalyptischen Reiter mit Ihren Frauen ein.

-Per-for-mance Ingo mit Frau Inge

-Junior Performance Marcel

-Ingenieur Arnaud

-Till die Rakete

-Prof. Jürgen mit Sonia

-Traktorfahrer Uwe

-Netti, meine Wenigkeit und Wau Wau Geja

Schnell die Sachen in der Villa verstaut die Zimmer bezogen und ab auf den Track Boxen einrichten. Wie immer in Ledenon hat dann jeder noch einwenig gezittert um die DB-Kontrolle zubestehen. Geschafft und los zum fein Essen und natütterli auch Trinken.

1. Tag 26. August

Sonne satt und ein Race-Track der dich zum Schreien bringt.- Ledenon.- Nach ein paar Jahren der Abstinenz ist diese Berg und Thalbahn in Südfrankreich einfach das geilste Teil Asphalt dass es auf diesem Planeten gibt. Keine Zeit die Gedanken zuordnen immer ist etwas los. Quer rein, quer raus, Front oben, Front unten. Das geilste ist aber mit über 200 Sachen knapp 50 cm. an der Mauer vorbei zupfeiffen. Hipp-Hipp-Hurra. Nach ein paar Turns kam auch das Vertrauen wieder ins Vorderrad das in Ledenon über schnelle Zeiten endscheidet. Yes.

Am Abend war nochmals fein Essen angesagt und na klar auch ein bisschen Kampftrinken. Mensch ist das Leben schön.
……………
Den ganzen Bericht könnt ihr wieder bei unserem Chris auf der Seite finden.
Wie immer steht jeder Buchstabe an der richtigen Stelle und der Spaß beim Lesen ist garantiert. 😉
Chris-Duc_JPG-for-web-large
Ganz wie wir unsere Südländer – Friends kennen, haben sie Ihre Erfolge gebührend mit Wein, Weib und Gesang, so nennen sie ihr Gejaule, lautstark gefeiert. Natürlich war der, nur Siegern zustehende Rahmen, dafür schon vor dem Rennen gebucht worden. Man weiß halt was man kann. 😉Led13_084
Superbike Rennen      Supersport Rennen
Platz 2 Chris                Platz 1 Jürgen
Platz 3 Arnaud
Platz 5 Ingo
Platz 6 Marcel

Na 5 aus 18 und das aus einer Box!!!
Helm ab und Gratulation aus dem Norden

P1040133P1040140P1040136
Bilder von unseren Jungs, ihren Damen und der Location gibt es hier zu sehen.